Warnung: Wenn dies ein Ordner ist, wird der gesamte Inhalt einschließlich Unterordner und Dokumente gelöscht.
Definieren Sie pfadbasierte Zugriffsregeln für Bereiche Ihres Wikis. Regeln werden in der Reihenfolge ausgewertet. Die erste Übereinstimmung gewinnt.
Erstellen und verwalten Sie Backups Ihrer Wiki-Daten. Backups umfassen alle Dokumente, Bilder und Konfigurationsdateien.
Snowflake-Proxy ist die offizielle Docker-Implementierung des Tor-Projekts, mit der der eigene Host als Snowflake-Proxy fungiert und Nutzern in zensierten Regionen hilft, über WebRTC eine Verbindung zum Tor-Netzwerk aufzubauen.
Keine.
Keine. Der Container speichert keine persistenten Daten.
version: "3.8"
services:
snowflake-proxy:
network_mode: host
image: thetorproject/snowflake-proxy:latest
container_name: snowflake-proxy
restart: unless-stopped
healthcheck:
test: ["CMD-SHELL", "pgrep -f snowflake-proxy || exit 1"]
interval: 60s
timeout: 10s
retries: 3
start_period: 15s
Note
Für dieses Image ist kein offiziell dokumentierter Healthcheck verfügbar. Snowflake-Proxy stellt keinen HTTP-Server bereit (WebRTC-/STUN-basiert), weshalb ein klassischer curl-Check nicht möglich ist. Der oben verwendete Healthcheck wurde selbst erstellt und prüft per pgrep, ob der Snowflake-Proxy-Prozess läuft.
Tip
Laut offizieller Anleitung des Tor-Projekts lässt sich dem Stack optional ein watchtower-Container hinzufügen, der das Image täglich automatisch aktualisiert.
Kein Web-Zugriff — Snowflake-Proxy ist ein Hintergrunddienst ohne Weboberfläche. Die Verbindung zu anderen Tor-Nutzern läuft über dynamisch ausgehandelte WebRTC-Verbindungen (kein fester Port), network_mode: host gibt dem Container direkten Zugriff auf die Netzwerkschnittstellen des Hosts.
Keine.
Keine Umgebungsvariablen gesetzt. Optionale Startparameter lassen sich stattdessen über command: übergeben, z.B. -broker, -capacity, -relay, -stun oder -log.
Netzwerkmodus: host
Neustart-Verhalten: unless-stopped